Reiner Schmid


Über Reiner Schmid

Gründer und 1. Vorsitzender des Vereins Asha Varadhi e.V.

Jahresrückblick 2020

Wir alle mussten ein sehr ungewöhnliches Jahr erleben. In Indien wurde bereits im März ein strenger Lockdown ausgerufen, mit den Folgen, dass einerseits die Zahl der Infizierten und Toten im Verhältnis zur Bevölkerung von 1,3 Milliarden moderat blieben…


Pandemie UND Hunger?

Durch die Pandemie verdienen viele gar nichts mehr oder zumindest weniger als zu normalen Zeiten davor. Sie haben weniger von dem Virus Angst als vor dem Hunger und den daraus resultierenden Mangelerscheinungen.


Mitgliederversammlung 2020

Am 24. November haben wir notgedrungen unsere Mitgliederversammlung Online per Microsoft Teams durchgeführt. Kleine technische Probleme konnten schnell beseitigt werden und wir können mit Freude vermelden, dass 22 unserer 80 Mitglieder daran teilgenommen haben.


Mitgliederversammlung

Die aktuelle Situation erlaubt uns leider nicht, dass wir uns persönlich zur diesjährigen Mitgliederversammlung treffen. Wir wollen uns deshalb am Dienstag, 24. November 2020 um 19:30 Uhr im virtuellen Raum via „Microsoft Teams“ zusammenfinden.


Online-Käufe bei Amazon

Es ist sehr wichtig regionale Anbieter jeglicher Art von Produkten zu unterstützen. Dies gilt insbesondere in diesen schweren Corona-Zeiten. Sofern Sie jedoch bei Amazon einkaufen, bitten wir Sie um Ihre Unterstützung.


Patinnen oder Paten gesucht!

Letzte Woche haben wir über den plötzlichen Tod von Nagaraju berichtet. Damit seine Kinder weiterhin zur Schule gehen können, möchten wir gerne eine Patin oder Paten finden.


Nagaraju

Mit dem Verkaufserlös eines Kalenders haben wir 2019 Nagaraju aus Amadala unterstützt. Nun haben wir die traurige Information erhalten, dass er leider am 10. Oktober verstorben ist.


Vom Schicksal hart getroffen

Frau A. ist vor ein paar Wochen gestürzt und hat sich die linke Hand gebrochen. Ich vermute durch einen Behandlungsfehler wurde der Unterarm nicht mehr (richtig) durchblutet und ist bis zum Ellbogen dunkel angelaufen, die Finger waren schon ganz schwarz. Letztendlich blieb nichts anderes übrig, als den Arm oberhalb des Ellbogens zu amputieren.