(vermittelt) Patin oder Pate gesucht!
Wir wollen eine kleine Familie mit einer Patenschaft für den älteren Sohn Krish unterstützen. Er besucht aktuell die 2. Klasse
Wir wollen eine kleine Familie mit einer Patenschaft für den älteren Sohn Krish unterstützen. Er besucht aktuell die 2. Klasse
Dank der vielfältigen Spenden aus Köngen, aus Teilen des Kreises Esslingen (Neckar ECHO) sowie von unseren Mitgliedern und Pat*innen konnten wir einigen Familien in Indien in dieser schweren Pandemiezeit finanzielle Unterstützung für Impfungen, Medikamente und Nahrungsmittel leisten.
In Indien sterben derzeit viele Menschen an Covid-19. Sehr traurig und schlimm. Natürlich gehen einem der Tod von bekannten Menschen aber sehr zu Herzen. Leider leben nach Pragnan (Bericht vom 12. Mai) drei weitere jungen Menschen aus unserem Projektgebiet nicht mehr.
Sie haben die aktuelle Situation der extremen 2. Welle des Coronavirus in Indien schon in den Nachrichten gehört. Die Impfungen laufen, wie wir es auch kennen noch schleppend. Die primäre Alterszielgruppen sind die 18- bis-45-jährigen Einwohner, also etwa die Hälfte des 1,4 Mrd. großen Staates.
Die meisten, insbesondere die arme Schicht, haben keine Krankenversicherung und müssen die Impfungen selbst bezahlen.
Für alle die am Donnerstag 25.03.2020 die FRISCH AUF! TAKT Spieltagsshow nicht live verfolgen konnten, sind hier die beiden Zusammenschnitte der Beiträge zu Asha Varadhi bei Frisch Auf Göppingen.
Durch die Pandemie verdienen viele gar nichts mehr oder zumindest weniger als zu normalen Zeiten davor. Sie haben weniger von dem Virus Angst als vor dem Hunger und den daraus resultierenden Mangelerscheinungen.
Viele Schulen in Indien bieten Online-Unterricht an. Aber auch hier das Problem, dass gerade die armen Familien ihrem Kind weder Smartphone noch Tablet noch Laptop zur Verfügung stellen können. D.h. sie werden in ihrer Ausbildung deutlich benachteiligt.
Indiens Premierminister Modi hat bereits am 24. März eine „Strenge Ausgangssperre“ über die 1,37 Mrd. Einwohner Indiens angeordnet, obwohl sich zu diesem Zeitpunkt nur sehr wenige Inder*innen mit dem Coronavirus infiziert hatten. Der zunächst bis zum 03. Mai geltende Lockdown wurde bis 17. Mai verlängert.
Ein herzliches Dankeschön richte ich an alle interessierten Leserinnen und Lesern meiner Berichte über die diesjährige Indienreise. Wir, das gesamt Asha Varadhi Team, freuen uns sehr, wenn wir Ihnen durch meine Begegnung mit den armen indischen Freundinnen und Freunden und den Schwestern sowie die hilfreiche Verwendung der Spenden, Mitglieds- und Patenschaftsbeiträge von unserem ehrenamtlichen Engagement einen guten Einblick und Eindruck vermitteln konnten. Wir bitten Sie, uns auch für künftige Projekte zu unterstützen. Nur durch Ihre Zuwendungen können wir weiterhin einiges erreichen. Helfen Sie uns helfen!
Nach meinem Aufenthalt in Koilakuntla folgt auch in diesem Jahr der Besuch der Saint John’s Residential School (SJRS) etwas außerhalb von Anantapur. Der für die Patenschaften zuständige Priester, Fr. Devadas, holt mich ab und wir erreichen meine letzte Station am späten Nachmittag. Ich freue mich schon, unsere Patenkinder wieder zu sehen.