Indien


Brücke der Hoffnung nach Indien

Das ist die Unterbezeichnung unseres Vereins und heißt in den indischen Sprachen Hindi und Telugu „Asha Varadhi“. Der kleine Verein wurde 2004 in Köngen gegründet und verhilft armen Kindern und Familien in der Region von Hyderabad bis Anantapur zu einem würdigeren Leben.


School Material Project

Fr. Joseph Thota ist Priester in der Diözese Kurnool und übt seit einigen Jahren sein Amt als Gemeindepfarrer in Ahlen bei Münster aus. In Anlehnung an unseren Vereinsnamen hat er vor ein paar Jahren den Trust “Bridge of Hope“ in Indien gegründet.
Ende November ist er von seinem Heimaturlaub nach Deutschland zurückgekehrt. Davor hat er mit seinem Team das jährliche “School Material Project” umgesetzt.


Corona Hilfe

Dank der vielfältigen Spenden aus Köngen, aus Teilen des Kreises Esslingen (Neckar ECHO) sowie von unseren Mitgliedern und Pat*innen konnten wir einigen Familien in Indien in dieser schweren Pandemiezeit finanzielle Unterstützung für Impfungen, Medikamente und Nahrungsmittel leisten.


Weitere schlechte Nachrichten aus Indien

In Indien sterben derzeit viele Menschen an Covid-19. Sehr traurig und schlimm. Natürlich gehen einem der Tod von bekannten Menschen aber sehr zu Herzen. Leider leben nach Pragnan (Bericht vom 12. Mai) drei weitere jungen Menschen aus unserem Projektgebiet nicht mehr.


Covid-19 Impfungen in Indien

Sie haben die aktuelle Situation der extremen 2. Welle des Coronavirus in Indien schon in den Nachrichten gehört. Die Impfungen laufen, wie wir es auch kennen noch schleppend. Die primäre Alterszielgruppen sind die 18- bis-45-jährigen Einwohner, also etwa die Hälfte des 1,4 Mrd. großen Staates.
Die meisten, insbesondere die arme Schicht, haben keine Krankenversicherung und müssen die Impfungen selbst bezahlen.


Frisch Auf Göppingen stellt Asha Varadhi vor

Für alle die am Donnerstag 25.03.2020 die FRISCH AUF! TAKT Spieltagsshow nicht live verfolgen konnten, sind hier die beiden Zusammenschnitte der Beiträge zu Asha Varadhi bei Frisch Auf Göppingen.


Pandemie UND Hunger?

Durch die Pandemie verdienen viele gar nichts mehr oder zumindest weniger als zu normalen Zeiten davor. Sie haben weniger von dem Virus Angst als vor dem Hunger und den daraus resultierenden Mangelerscheinungen.


Update Corona-Situation in Indien

Viele Schulen in Indien bieten Online-Unterricht an. Aber auch hier das Problem, dass gerade die armen Familien ihrem Kind weder Smartphone noch Tablet noch Laptop zur Verfügung stellen können. D.h. sie werden in ihrer Ausbildung deutlich benachteiligt.


Tod durch das Coronavirus oder verhungern?

Indiens Premierminister Modi hat bereits am 24. März eine „Strenge Ausgangssperre“ über die 1,37 Mrd. Einwohner Indiens angeordnet, obwohl sich zu diesem Zeitpunkt nur sehr wenige Inder*innen mit dem Coronavirus infiziert hatten. Der zunächst bis zum 03. Mai geltende Lockdown wurde bis 17. Mai verlängert.