Neue Wasseraufbereitungsanlage


Die St. Joseph’s School des Jesus Mary Joseph Konvents (JMJ) in Gajwel startete 1983 als Telugu Grundschule (Landessprache) mit 120 Kindern, die die 1. bis zur 5. Klasse und später weiterführende Schulen besuchen. Im Jahr 2014 wurde sie mit English erweitert, um die inzwischen 423 Kinder mit der Entwicklung des Landes auf Augenhöhe zu bringen. Ziel ist es, wertorientierte Bildung zu vermitteln.

Die Schüler kommen aus 24 Dörfern. Die Familien dort leben in Hütten und deren Hauptaufgabe ist es, Körbe und Besen aus Fasern zu basteln. Sie sind sozial stark ausgebeutet, kulturell rückständig, ungebildet und wirtschaftlich sehr arm. Einige Kinder arbeiten als Tagelöhner in verschiedenen Werkstätten, verrichten Handarbeiten oder hüten Kühe.

JMJ ist in den umliegenden Dörfern sehr bekannt. Die Schwestern dienen den Ärmsten der Armen und der am meisten vernachlässigten Gemeinschaft ohne jede Diskriminierung von Kaste, Herkunft und Religion. Viele Menschen sind von einem hohen Fluorgehalt im Wasser betroffen. Nicht nur jetzt während der Pandemie ist es notwendig, dass den Schülern und Mitarbeitern sowie allen, die den Campus betreten, reines und sauberes Trinkwasser zur Verfügung steht. Sauberes Trinkwasser ist ein Grundbedürfnis.

Die Direktorin, Sr. Bridgit, schreibt:

Asha Varadhi zusammen mit der Ehmann-Stiftung Savognin hat freundlicherweise und großzügig die finanzielle Unterstützung für die Installation der Wasseraufbereitungsanlage in der St. Joseph’s School gewährt. Das Management und Personal, die Schüler und ihre Eltern würdigen diese Großzügigkeit und Freundlichkeit sehr. Alles dient der physischen, psychischen und intellektuellen Entwicklung der Schüler. Wenn sie sich in einer guten Gesundheits- und Hygieneatmosphäre befinden, werden ihre Gedanken und Gefühle frisch, klar und positiv sein. Dadurch wachsen sie intellektuell, kommen regelmäßig in den Unterricht, hören aufmerksam zu und gewinnen Wissen. Die Hauptsache ist also, dass die Schüler und alle anderen gesund und munter sind.

Wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass die Arbeiten erfolgreich abgeschlossen wurden. Die Wasseraufbereitungsanlage kann uns allen ausreichend reines Wasser liefern. Die Schüler waren glücklich, als sie das „Wunder“ der Anlage sahen und genossen.

Große Anerkennung an euch von Asha Varadhi und der Ehmann-Stiftung, ich bin euch wirklich sehr dankbar.

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