Stell dir vor, es gäbe kein Himmelreich 2
Mit den berührenden Klängen von John Lennons „Imagine“, gefühlvoll gesungen und von einer Harfe begleitet, begann am vergangenen Freitag die Trauerfeier für unseren langjährigen Weggefährten Shankar Udhaya.
Mit den berührenden Klängen von John Lennons „Imagine“, gefühlvoll gesungen und von einer Harfe begleitet, begann am vergangenen Freitag die Trauerfeier für unseren langjährigen Weggefährten Shankar Udhaya.
Indien hat mit massiven Umweltproblemen zu kämpfen: unzureichende Müllentsorgung, Luftverschmutzung und Wasserverunreinigung. Gründe dafür sind das schnelle Bevölkerungswachstum, Armut, fehlende Infrastruktur und unzureichende Recycling-Systeme.
Ein besonderer Anlass steht bevor: Geburtstag, Hochzeitstag oder ein anderes schönes Jubiläum. Sie laden Familie, Freunde, Nachbarn oder Kollegen ein, um gemeinsam Zeit zu verbringen, Erinnerungen zu teilen und das Leben zu feiern.
Und fast immer stellt sich für die Gäste dieselbe Frage:
„Womit kann ich eine Freude machen?“
Einige unserer weiblichen Patenkinder haben eine Ausbildung zur Pflegefachfrau begonnen. So auch Sujitha.
Vor ein paar Tagen hat sie mir geschrieben, dass sie wegen der bevorstehenden Zeremonie des „Anzündens der Lampe“ sehr aufgeregt ist und sie diese guten Neuigkeiten mit mir teilen möchte. Ich habe sie gebeten mir zu erklären, was das bedeutet, und habe folgende Antwort erhalten:
Dank der großen Hilfsbereitschaft war dieser Spendenaufruf ein voller Erfolg. Die eingegangenen Spenden ermöglichen es uns nicht nur die medizinischen Kosten zu decken, sondern die Familie auch mit einem zusätzlichen Betrag zum Ausgleich des Lohnausfalls zu unterstützen.
Wir wenden uns heute mit einer dringenden Bitte an Sie.
Lavanya, die Mutter unserer Patenkinder Surya und Vamsi aus Mahabubnagar, wurde Ende November auf dem Weg zur Arbeit von einem Auto angefahren und erlitt dabei einen Bruch am rechten Fußgelenk. Glücklicherweise ist sie inzwischen auf dem Weg der Besserung.
Der junge Yuvaraj wird seit 2011 im Rahmen einer Patenschaft über uns unterstützt. Er verfolgt den großen Traum, in Deutschland zu arbeiten und eine Karriere als Qualitätsmanager im Lebensmittelbereich aufzubauen.
Ein Unternehmen ist bereit, ihm eine Einstiegsmöglichkeit zu bieten – mit klarer Perspektive auf Weiterentwicklung. Damit Yuvaraj diese Chance wahrnehmen kann, benötigt er eine Unterkunft. Daher suchen wir für ihn ab 1. August eine kleine Wohnung oder ein WG-Zimmer im Raum Nürtingen oder im angrenzenden Kreis Reutlingen.
Yeswitha hatte in der zweiten Klasse einen schweren Unfall. Während eines Besuchs in Hyderabad mit ihrer Großmutter wurde sie beim Überqueren der Straße von einem Bus erfasst. Dieser tragische Vorfall führte zu einer körperlichen Behinderung, und seitdem ist ihr Leben ein ständiger Kampf.
Letzten Samstag fand in der vollbesetzten Schlosskapelle das Benefizkonzert mit der EHL-Band statt. Edgar Heinz Ludwig Zinnöcker (Eddy), Harald Seeger (Harry) und Peter Funk (Pietro Funghi) zeigten ihr ganzes Können und begeisterten das Publikum.
Zinnöcker, der sich selbst als „Rockopa“ betitelt, ist es wichtig, eine musikalische Bandbreite auf die Bühne zu bringen. Deshalb singt er nicht nur auf Österreichisch, sondern auch auf Schwäbisch. So kam es, dass er den Text von „Der Watzmann ruft“ nicht nur ins Schwäbische übersetzte, sondern den Schicksalsberg Watzmann gegen einen schwäbischen Schicksalsberg eintauschte. Hierfür musste der Boßler bei Gruibingen herhalten.
Und genau um diesen Boßler geht es beim Benefizkonzert am kommenden Samstag in der Schlosskapelle.